Wofür steht der Begriff Brennweite?

Der Begriff Brennweite erinnert vielleicht so manchen an den Brennpunkt einer Linse, mit der man vielleicht an heißen Sommernachmittagen versucht hat Papier, Zigaretten oder was sonst eben zur Hand war anzuzünden. Tatsächlich hat die Brennweite eines Objektivs etwas zu tun mit dem Abstand des Brennpunktes auf der Linse, doch darauf soll hier nicht näher eingegangen werden.

Die Brennweite, also der einstellbare Brennweitenbereich bei Zoomobjektiven, ist entscheidend für den Bildwinkel. Die Brennweite eines Objektivs wird in Millimeter gemessen. Das bedeutet in der Praxis, je höher die Brennweite desto schmaler wird der Winkel-und desto größer erscheint das Motiv auf dem Foto- hier ist also von einem Teleobjektiv die Rede. Kurze Brennweiten dagegen vergrößern folgerichtig den Blickwinkel und werden daher als Weitwinkelobjektive bezeichnet.

Eine Brennweite von ca. 50mm für Kleinbildfilm entspricht wohl am ehesten unserem normalen Sehgewohnheiten, daher werden Objektive mit einer Brennweite von ca. 50 mm auch Normalobjekive genannt

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